„Ein ausführlich zugespielter E-Mail-Verkehr zwischen der SP-NÖ, der Agentur Alexanderplatz und einer Plakat-Agentur beweist schwarz auf weiß: SP-Parteichef Leitner lügt und leugnet“, betont VP-Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner im Zusammenhang mit einer aktuellen Plakaten- und Inseraten-Kampagne in Form von Schultafeln und stellt klar: „Diesen Stil der SPNÖ-Parteispitze lehnen auch immer mehr eigene SP-Funktionäre zutiefst ab. Denn das ist landesfeindlich, das ist Gift für das Land!“ „Bis zum heutigen Tage haben sowohl der Herr Leitner als auch seine Handlanger abgestritten, für die aktuelle Lügen-Kampagne einer angeblichen ‚NÖ Initiative für mehr Transparenz und Demokratie‘ verantwortlich zu sein. Mit dem E-Mail-Verkehr wird aber klar beweisen, dass hier neuerlich gelogen wurde“, verweist Karner auf Auftragsbestätigungen, Ansichts-PDF’s und entlarvende E-Mails zwischen allen beteiligten Organisationen. „Mit seinem Stil hat der Herr Leitner aber nicht nur Medien und Journalisten belogen, sondern auch die eigenen Abgeordneten und Funktionäre, sowie alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Was soll man von einem Landeshauptmann-Stellvertreter halten, der eiskalt beim Lügen erwischt wird und sogar seine eigenen Parteifreunde hinters Licht führt? Wie geht der erst mit den Niederösterreichischen Landsleuten um?“, so der Landesgeschäftsführer. Um weitere Aufklärung in die Sache zu bringen, erwartet VP-Karner von SP-Leitner die Beantwortung folgender zehn Fragen: 1. Es ist bewiesen, dass die SP-NÖ die Lügen-Kampagne beauftragt hat. Warum wird das vom Herrn Leitner trotzdem bestritten? 2. Ist es richtig, dass der Herr Leitner wegen interner Streitereien sogar die eigenen Funktionäre anlügt? 3. Werden Persönlichkeiten aus NÖ von der SP-NÖ aus rein parteipolitischen Gründen bewusst diffamiert? 4. Bestätigt SP-Parteichef Leitner seine Aussage aus der NÖN (KW22): ‚Wir könnten uns das gar nicht leisten‘? 5. Wenn ja, wer hat die Agentur Alexanderplatz für die Lügen-Kampagne bezahlt? 6. Kann die SP-NÖ ausschließen, dass etwa die Arbeiterkammer oder eine SPÖ-nahe Organisation die Kampagne bezahlt hat? 7. Wurden hier etwa Steuergelder missbraucht? 8. Hat es in Zusammenhang mit dieser Kampagne illegale Parteienfinanzierung gegeben? 9. Wenn ja, wer ist dafür verantwortlich? 10. Warum wird mit Lügen Parteipolitik gemacht und damit dem Land Schaden zugefügt?
E-Mail-Verkehr beweist – SP-Leitner lügt
Dieser Stil der SPNÖ-Parteispitze ist Gift für das Land
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