Angebot wird ausgebaut "Ich bin froh, dass mit den nun zur Verfügung stehenden Mitteln unser qualitativ hochwertiges mobiles und stationäres Angebot für pflegebedürftige Personen auch in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden kann. Damit können wir garantieren, dass auch in Zukunft jede und jeder genau die Pflege erhalten wird, die er benötigt. 880 neue Pflegebetten werden bis 2015 geschaffen. Durch den Ausbau der Sozialmedizinischen Dienste werden wir in Niederösterreich in Zukunft 700 Menschen mehr pro Jahr betreuen können. Darüber hinaus werden Angebote wie Kurzzeit- und Übergangspflege, Tagespflege und Betreutes Wohnen weiter ausgebaut. Mit diesem Mix an Angeboten kommen wir auch dem Wunsch unserer älteren Mitmenschen nach, dass sie so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden bestens versorgt alt werden wollen", informiert Schwarz. Forderung aus NÖ umgesetzt "Mit der Einführung des Pflegefonds und mit der damit verbundenen Beteiligung des Bundes wurde eine langjährige Forderung Niederösterreichs umgesetzt. Damit stehen für die Jahre 2011 bis 2014 Land und Gemeinden gemeinsam rund 137 Millionen Euro für den Ausbau unserer Pflegeangebote zur Verfügung. Damit erreichen wir endlich die dringend notwendige Entlastung der Länder und Gemeinden, die bis jetzt die ständig wachsenden Herausforderungen in der Pflegefinanzierung fast ausschließlich alleine tragen mussten. Die enormen Kostensteigerungen können damit abgefedert werden", so Riedl. Flächendeckende Pflege in NÖ "Niederösterreich wird auch in den kommenden Jahren flächendeckend Pflege auf höchstem Niveau anbieten. Und unser mobiles und stationäres Pflege-Ausbauprogramm garantiert, dass die Menschen in unserem Land beruhigt alt werden können", zeigen sich Schwarz und Riedl überzeugt.
Pflegeversorgung und Finanzierung in NÖ bis 2014 gesichert
Sozial-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz und der Präsident des GVV, LAbg. Mag. Alfred Riedl stellen klar: "Wir können in Niederösterreich auch in Zukunft allen unseren älteren Mitmenschen maßgeschneiderte und auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene Pflegeangebote garantieren. Mit den Mitteln aus dem Pflegefonds können wir in den nächsten Monaten mit voller Kraft unseren Weg in Richtung Sozialer Modellregion fortsetzen."
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